Namibia 2016 – Fairy Circles – Stage #12

Hoanib River to Puros

  • Die Sonne erleuchtet langsam das Flussbett.
  • Auch die Giraffen sind schön beim Frühstücken.
  • Es gibt hier viele verschiedene Seitenarme, in denen mach sich leicht verirren kann.
  • Nun gut, anscheinend gibt es hier in der Nähe auch größere Raubtiere, die Wüstenlöwen zum Beispiel. Leider habe ich keine weiteren Spuren von ihnen gefunden.
  • Das Flussbett des Hoanib besteht hauptsächlich aus Sand, was das Fahren sehr angenehm macht.
  • Jetzt, einen Tag später finde ich das Lager von letzter Nacht endlich, aber gut geschlafen habe ich dennoch. Das „Camp“ besteht nur aus einer Feuerstelle und liegt außerhalb des Flussbetts, damit man vor plötzlichem Hochwasser geschützt ist.
  • Den Reifenspuren nach zu urteilen herrscht hier ein reger Verkehr.
  • Paviane, Oryxantilopen, Springböcke, Giraffen, alle mögliche Tiere sind zu sehen. Leider sind die Wüstenelefanten nicht in der Gegend, auch die Löwen und Nashörner sind nicht hier.
  • Es wird Zeit für mich, dass Flussbett zu verlassen und mich auf den Weg ins nächste Camp zu machen.
  • Aaha, jetzt weiß ich wo ich bin???
  • Nach dem Hoanib River kommt wieder eine scheinbar unendliche Hochebene.
  • Das Willkommensschild von Puros findet man nur mit etwas Glück.
  • Bevor ich nach Puros komme, muss ich noch durch den Hoarusib River. Irgendwo bei den Bergen vor mir muss er sein.
  • Der Hoarusib River führt sogar etwas Wasser, ein Riesen Spaß beim Offroad fahren.
  • Durch diese hohle Gasse muss ich fahren!
  • Wasser, Sand, enge Stellen, Offroad fahren, noch ein Wunsch, den ich mir erfüllen konnte.
  • Die Rotschnabelfrankoline auf dem Campground sind sehr zutraulich. Nur ihre lauten und grellen Stimmen können etwas nerven. Sie sollen sehr gut schmecken, aber sind doch recht klein.
  • Schlafenszeit!