Namibia 2016 – Fairy Circles – Stage #11

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Palmwag to Hoanib River

  • Die Fahrt zum Hoanib River führt einmal Komplet durch das Palmwag Konzessionsgebiet. Dieses Konzessionsgebiet umfasst rund 4.500 qkm im nahezu unbewohnten Nordwesten von Namibia.
  • Ein Konzessionsgebiet ist eine Art privates Naturschutzgebiet, das vom namibischen Staat gepachtet ist, um es unter strengen Auflagen für den Naturschutz exklusiv touristisch zu nutzen.
  • Außer der Lodge und dem Campground am Rande des Gebiets und einigen Pisten gibt es hier keinerlei Infrastruktur.
  • Das Schutzgebiet ist ausschließlich Wildnis und kann nur mit Geländewagen befahren werden.
  • Wieder ein Bergzebra.
  • Am Anfang der Westernroute, ab hier ist man ganz auf sich allein gestellt.
  • Es gibt nur zwei Richtungen, weiterfahren bis zum Hoanib River oder umkehren. Aber es erleichtert auch die Orientierung, ein falsches Abbiegen ist nicht möglich.
  • Sogar die Welwitschias sind hier wieder zu finden, eine der extrem wenigen Pflanzen in dieser Halbwüste.
  • Namibia ist ein steinreiches Land, allerdings sind die Steine hier sehr scharfkantig. Zum Glück hat das Auto zwei Ersatzreifen. Das Fahren ist sehr anstrengend, man muss ständig auf die Steine aufpassen. Mehr als 20 km/h im Durchschnitt ist nicht zu schaffen.
  • In der scheinbar endlosen Hochebene der Halbwüste findet man unglaublicher Weise die eine oder andere Oase oder trockene Flussläufe mit Gräsern, Büschen und Bäumen.
  • Eine der größten Welwitschias, die ich gesehen habe.
  • Und wieder zaubern die Fata Morganas Trugbilder an den Horizont.
  • Eine großartige Landschaft und das Gefühl, der einzige Mensch weit und breit zu sein.
  • Welchen Weg muss ich nun nehmen?
  • Die Hochebene ist durchquert, am „Eingang“ zum Hoanib River Bereich. Die Steine sind nun wieder abgerundet, aber der „Kies“ liegt sehr locker auf dem Untergrund.
  • Hier im River wachsen wieder große Bäume und auch die Tiere werden größer.
  • Die Sonne geht langsam unter und der Mond ist bereits aufgegangen Es ist höchste Zeit das Camp, außerhalb des Flussbettes zu suchen.