Namibia 2016 – Fairy Circles – Stage #10

Swakopmund to Palmwag

  • Es geht vom Atlantik wieder in das karge Landesinnere.
  • Die ersten Trugbilder erscheinen, die Fata Morganas zeigen Bilder von Wasser, fliegenden Bergen und undefinierten Dingen in der Landschaft. Ab und zu wird aus solch einem Trugbild dann doch ein echtes Auto, das einem entgegenkommt.
  • Bei den Autoreifen ist diese Strecke wohl nicht so beliebt.
  • Hmm!
  • Was muss das für ein Gefühl für die Siedler gewesen sein, die vor über 100 Jahren nach der langen Fahrt über den Atlantik in Swakopmund an Land gegangen sind? Sie brechen mit Ochsenkarren, Pferden und Maultieren auf, um in das Landesinnere vorzudringen. Die karge Landschaft, fast keine Pflanzen, keinen Schatten, kein Wasser, nur Hitze, Trockenheit und Staub. Was mögen sie sich bei diesem Anblick gedacht, empfunden haben?
  • Der Brandberg kommt langsam in Sichtweite.
  • Zu dem Brandbergmassiv gehört auch der Königstein, der mit einer Höhe von 2573 Metern der höchste Berg Namibias ist.
  • OK!
  • Die Strecke ist wohl doch recht gefährlich!
  • Am Brandberg wurden rund 50.000 Felsmalereien an 1000 Fundorten entdeckt, die auf einen hohen Tierreichtum in vergangener Zeit hindeuten. Die bekannteste von ihnen ist die ca. 45 cm große Weiße Dame (White Lady), die aber keine Frau, sondern eher einen Krieger darstellt.
  • Weiter im Landesinneren wird es wieder hügeliger und wesentlich grüner. Nach dem Regen blüht die Landschaft im wahrsten Sinne des Wortes auf.
  • Und dann sind sie auch wieder da, meine Feenkreise.
  • Immer wieder faszinierende Granitformationen, Hügel und scheinbar endlose Straßen.
  • Der „Pillar of Rock“ oder der Vrede Dome an der C39
  • Irgendwo hier muss doch Palmwag sein?