Namibia 2016 – Fairy Circles – Stage #07

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Sesriem to Blutkuppe

  • Zum Abschied kommt noch einmal eine Oryx Familie vorbei.
  • Außerhalb des Parks gibt es nun auch andere Tiere zu sehen.
  • Wieder auf dem Pad, meine geliebten langen, geraden, einsamen Straßen.
  • Die Namib verschwindet langsam.
  • Auf dem Weg zum oder vom Sesriem muss ein Stopp in Solitaire eingelegt werden. Allein die alten Autos, die hier überall verstreut ruhen, sind die Fotos wert.
  • Solitaire selbst besteht nur aus einer Tankstelle, einem Laden, einer Kapelle und einer Bäckerei mit einem Cafe. Die Bäckerei ist weltberühmt durch seinen Apfelkuchen, dem „besten von ganz Namibia“.
  • Faszinierende Farbspiele in den Felsen.
  • Wieder zurück am südlichen Wendekreis.
  • Der Kuiseb Pass, der kein Pass über eine Bergkette, sondern ein Pass durch den Kuiseb Fluss ist.
  • Es ist eine abenteuerlich Streck durch den Pass und nicht ungefährlich, aber schön.
  • Hinter dem Kuiseb Pass ändert sich die Landschaft extrem. Die Straße führt nun durch hauptsächlich aus Schiefergestein geformte Berge und Täler, kaum Vegetation und sehr viele unüberschaubare Kurven.
  • In diesem abgelegenen Canyon Gebiet verstecken sich 1940 die beiden deutsche Geologen Benno Martin, Hermann Korn und ihr Hund Otto. Sie flohen vor der Internierung durch die südafrikanische Mandatsmacht in die Wüste und kämpften zweieinhalb Jahre ums Überleben. Ihre Geschichte ist in dem Buch „Wenn es Krieg gibt, gehen wir in die Wüste“ niedergeschrieben.
  • Bergzebras (Hartmann-Bergzebra)
  • Im Gegensatz zu den Steppenzebras besitzt das Bergzebra keine schattenähnlichen Linien zwischen den Streifen. Dafür hat es aber ein gitterförmiges Muster schwarzer Streifen direkt über dem Schwanz.
  • Auf dem Weg zur Bloedkopje wird die Landschaft wieder sehr flach und übersichtlich.
  • Es ist immer gut zu wissen, von wo man gekommen ist…
  • …und wo man hinfährt.
  • Die Bloedkopje, na dann habe ich sie ja doch gefunden. Obwohl, ich sehe keinen Berg.
  • Der Name Bloedkopje ist Afrikaans und heißt auf Deutsch Blutkuppe.
  • Die rund abgeschliffene Granit Insel verdankt seinen Namen der roten Äderungen im Gestein, die besonders bei Sonnenunter- und Sonnenaufgang tatsächlich an Blut erinnern.
  • Arches Rock bei Tinkas Trail.
  • Auf die deutsche Vergangenheit stößt man hier immer wieder.
  • Hier ist es wirklich Einsam, nicht nur für Menschen.
  • Ein einsamer Köcherbaum.
  • Unendlich viele Sterne am Nachthimmel. So etwas kann man leider bei uns nicht mehr sehen.
  • Im Hintergrund links der Mond, rechts die Lichter von Swakopmund. Auch hier gibt es Lichtverschmutzung.
  • Die Milchstraße mit dem Kreuz des Südens (Bildmitte, kurz oberhalb des Horizonts)
  • Was für ein Stillleben? Sonnenaufgang mit einsamem Baum.
  • Im Sonnenaufgang macht die Blutkuppe ihren Namen alle Ehre.
  • Von der Küste ziehen die typischen Nebelschwaden in das Landesinnere.
  • Dieses Bild musste ich einfach für eine bestimmte Person aufnehmen.
  • Die sogenannte Mondlandschaft entstand vor ca. 450 Millionen Jahren, wobei sich der Swakop River in die weichen Gesteinsschichten gegraben hat.
  • Bei dem Anblick dieses nahezu vegetationslosen Gebiets bekommt man das Gefühl, man sei auf einem fremden Planeten.
  • Das Tor zu einer anderen Welt?
  • Die Welwitschia mirabilis ist eine unscheinbare, doch faszinierende Pflanze. Es wird vermutet, dass sie bis zu 2000 Jahre alt oder sogar älter werden kann.
  • Sie gehört zu den Sukkulenten, bekommt nur ein Blattpaar und wächst endemisch in der Wüste Namibias. Hierbei handelt es sich um die Unterart Welwitschia mirabilis subsp. namibiana Leuenberger.
  • Es gibt weibliche und männliche Pflanzen. Die Pflanzen werden von Insekten bestäubt, wahrscheinlich von den Wanzen, die in den Pflanzen leben.
  • Männliche Welwitschia mirabilis subsp. namibiana Leuenberger.
  • Männliche Welwitschia mirabilis subsp. namibiana Leuenberger.
  • Welwitschie in Namibia, geschätztes Alter: 1500 Jahre, Größe: etwa mannshoch, zum Schutz eingezäunt.
  • Sesriem_Blutkuppe_048bNoch ein einsamer Wandere.