Desert Spring – 11.01.2017

Bush – Telegraph

11.01.2017

The days of my journey


Hallo meine Lieben!

Die Nacht über hat es noch einmal länger geregnet, zum Glück ohne Sturm und Blitz, so wie man es im Zelt mit einem leichten Prasseln mag. Leider sind die Nähte an den Fenstern und der Tür nicht wasserdicht, wodurch das Prasseln dieses Mal etwas unangenehm war, denn e tropfte im Zelt auf mich herab. Aber ich bin ja nicht aus Zucker und in dem Bereich genau unter dem Dome blieb es ja auch trocken.
Am frühen Morgen noch schnell ein Game Drive machen, wenn ich schon einmal hier bin, dann möchte ich auch etwas sehen. Aber nach dem Regen der vergangenen Nacht ist nicht viel los bei den und die Sonne wird noch immer von dicken, dunklen Wolken verdeckt.

Immerhin entdecke ich eine junge Eule mit einem Elternteil, der andere Elternteil muss auch hier den nächsten Bäumen sitzen, ich kann seine Rufe hören.

Dann noch ein junge Geparden Männchen, die Mutter mit den Kleinen, die auch hier in dieser Gegend sein soll, sehe ich leider nicht.

Die Fahrt ist ganz nett, endlich habe ich auch Schildkröten gesehen, die hatte ich bereits vermisst. Aber wie das dann so ist, es kommt nicht nur eine, sondern gleich 10 Stück.

Die Strecke den Nossob entlang ist völlig anders als am Auob. Der gesamte Weg besteht hauptsächlich aus gelblichem Sand und ist etwas tiefer gelegen, als das Gelände. Somit versperren die Ränder oft etwas die Sicht und wenden ist auch nicht so einfach.
In dieser Gegend sind extrem viele Strauße unterwegs und auch Red Hartebeest und Oryx sieht man viele. Nur ein Löwenpärchen habe ich schlafend an einem Wasserloch angetroffen, sonst waren keine Raubtiere zu sehen.
Ich komme gut im Camp an, aber mit Mata Mata können die beiden nicht mithalten, es ist das schönste Camp.