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Zeit

In unserer Gesellschaft wird Zeit immer wichtiger und

ist bereits das kostbarste Gut, das wir besitzen.

Doch was ist dies Phänomen „die Zeit“ eigentlich?

Zeit ist überall um uns herum, Zeit ist in uns, Zeit fließt durch uns durch.
Jeder Mensch empfindet die Zeit anderes, mal vergeht sie wie im Flug, mal scheint sie still zu stehen.
Werden wir aber immer schneller, vergeht die Zeit definitiv langsamer und in der modernen Physik wird die Zeit als die 4 Dimension angesehen.
Gibt es eine Gegenwart? Wenn ja, wie lange dauert sie? Ist sie nicht bereits Vergangenheit, wenn wir sie wahrnehmen?
Gibt es Zeitreisen, oder ist das nur ein Menschheitstraum?

Ich sage ja, es gibt Zeitreisen!

Sicherlich nicht so, wie sich die meisten Menschen Zeitreisen vorstellen, man reist zu einem anderen Zeitabschnitt, in der Vergangenheit oder in der Zukunft, mit einem Raumschiff, oder einem getunten Delorean wie aus „Zurück in die Zukunft“. Oder wie in Science-Fiction Filmen, wo man mittels „Wurmlöcher“ eine künstlich erzeugte Passage in die Vergangenheit sehen oder reisen kann.
Dennoch kann man definitiv in eine andere Zeit reisen.
Wäre es nicht schön, ohne größeren Aufwand einmal eine Zeitreise zu machen? Einfach per Klick, raus aus unserem hektischen, stressigen Alltag, in eine andere Zeit reisen? Hier auf meinem Blog gebe ich euch allen die Möglichkeit, mit einem Klick an meinen Zeitreisen teilzuhaben.

Hallo, ich bin Dirk!

Herzlich Willkommen auf meinem Blog!

Schön, dass Du zu mir gefunden hast.

Schau Dich um und tauche ein in meine Welt!


Ich bin in der idyllischen Universitätsstadt Göttingen, in Niedersachen, geboren und aufgewachsen. Auf meinem Weg zu meinem Abitur bin ich über eine AG in meiner Schule mit der Fotografie in Berührung gekommen und war sofort von den Möglichkeiten der Gestaltung fasziniert.
Meine berufliche Laufbahn begann beim Max-Planck Institut als Mathematisch-technischer Assistent. Damals waren Computer noch diese großen Kisten mit Bändern, die sich sehr schnell hin und her bewegten, mit vielen Lampen und Schaltern. Der PC hatte noch nicht das Licht der Welt erblickt, die graphischen Oberflächen waren gerade am Entstehen und noch sehr einfach und über ein Netzwerk war das Institut mit vielen anderen Instituten auf der Welt verbunden. Dieses Netzwerk war der Vorläufer vom heutigen Internet.
Gegen Ende 1990 zog es mich aus Göttingen weg, ich wolle eine beruflicher Veränderung und in einer etwas größeren Stadt leben. Mein Wahl fiel auf das wunderschöne München, eine große, aber überschaubare Stadt mit vielen eigenständigen Stadtteilen.
München ist für mich die ideale Stadt, hier gibt es in der IT Branche viel offene Stellen, interessante Kunden und Projekte. 1998 war es so weit, ich zog mit Sack und Pack nach München. Heute arbeite ich als Consultant und Projektleiter in der ITC Branche bei einem Dienstleister für verschiedene Kunden.
Einen zweiten, unbezahlbarer Aspekt für mich, München und die Nähe zu Italien. Seit meiner frühen Kindheit sind meine Eltern einmal im Jahr mit mir nach Italien gefahren. Das Klima, die Landschaften, die Menschen, die alten verwünschen Städte mit der traumhaften Architektur und die kulinarischen Genüsse, so entstand meine Liebe zu diesem Land.

Dank meiner großartigen und geliebten Großmutter, die am Rande eines kleinen Dorfes in einem wunderschönen alten Fachwerkhaus, direkt an einem kleinen Fluss lebte, habe ich einen tieferen Zugang zu der Natur bekommen. Bei ihr bin ich auch das erste Mal mit Zeitreisen in Berührung gekommen. Meine Großmutter lebte in einer eigenen Zeit, die sich völlig von der Zeit in meinem alltäglichen Leben unterschied. Auch hat sie immer Zeit für mich und meine Wünsche gefunden und hat auf eine für mich bis heute unglaublichen Art und Weise es verstanden, die Zeit so zu beeinflussen, dass immer alle Arbeiten erledigt waren und dennoch zusätzlich Zeit für Spiele, Märchenstunden, Geschichts- und Naturkunde übrig blieb.
Durch meine Eltern, die ich immer bewundert habe und sehr schätze und liebe, habe ich meine Begeisterung für das Campen und zum Reisen entdeckt. Darüber hinaus haben sie mich eine besondere Art der Wertschätzung gelehrt, und wie man Probleme mit den Dingen löst, die man gerade zur Verfügung hat. Mein Vater ist eine Art „Dr. Emmett L. -Doc- Brown“ Type, der eine besondere Weise hat, sich Problemen zu stellen und Lösungen zu finden. und Lösungen zu stellen.

Nach vielen Reisen durch Europa, Nordamerika und die Karibik, erfüllte ich mir 2006 meinen Traum und flog in das südliche Afrika. Meine erste Afrikareise brachte mich nach Namibia, denn ich war von den dortigen Landschaften absolut fasziniert und die ehemalige Deutschen Vergangenheit des Landes, interessierte mich sehr.
Zwei unvergessliche Ereignisse auf dieser 14-tägigen Reise durch Namibia, haben mein Leben wesentlich und nachhaltig beeinflusst. Zu einem wurde ich von dem „Virus Africanus“ infiziert zum anderen erkannte ich, Zeitreisen sind möglich. Seit dieser ersten Reise habe ich viele Länder im südlichen Afrika bereist und mein Reisen hat sich mit den Jahren sehr verändert.

Virus Africanus

Viren: (Singular: das Virus, außerhalb der Fachsprache auch der Virus; lat. virus „Schleim“, „Saft“, „Gift“) sind infektiöse Partikel, die sich als Virionen außerhalb von Zellen (extrazellulär) durch Übertragung verbreiten, aber als Viren nur innerhalb einer geeigneten Wirtszelle (intrazellulär) vermehren können.
Africanus: (lat. „afrikanisch“) Als Virus Africanus bezeichnet man eine Familie von Viren, deren Mitglieder vornehmlich afrikareisende infizieren.
Vorkommen
Der Virus Africanus und die durch sie ausgelöste Erkrankung existieren nur in Afrika.
Übertragung
Eine Übertragung von Mensch zu Mensch oder von Mensch zu Tier ist nicht möglich. Das Virus wird allein durch den Kontakt mit und den Aufenthalt in Afrika übertragen.
Krankheitsverlauf
Der Krankheitsverlauf der Erkrankung kann sehr unterschiedlich sein und von latent bis klinisch manifest reichen und sind von der Art des Virus abhängig und können foudroyant auftreten.
Symptome
Das gemeinsame Symptom aller Virus Africanus Erkrankungen sind Pläne für Afrika schmieden, was jedoch oft nicht sofort als Indiz auf den Virus Africanus wahrgenommen wird.
Folgende Symptome können bei einer Infektion auftreten: Langweile, Unmut, starke innere Unruhe, in die Ferne schweifende Blicke.
Komplikationen
An Virus Africanus erkrankte leiden häufig an dem Problem, nicht mehr andere Länder oder Kontinente bereisen zu können. Auch die Einnahme spezieller Reisetabletten zeigt keine Wirkung, man befindet sich immer noch zuhause.
Prävention
Es gibt keine Impfung oder antivirale Behandlung gegen das Virus Africanus. Das Risiko einer Infektion ist jedoch sehr individuell.

Durch die umfangreiche Erziehung und Ausbildung meiner Eltern und die fantastische Zeit, die ich mit meiner Großmutter verbringen durfte, und die Erlebnisse und Erfahrungen die ich auf meinen vielen Reisen gesammelt habe, schloss sich hier langsam nach und nach mein Kreis.
Immer klarer und deutlicher, wie sich eine Fata Morgana beim Näherkommen langsam vom Trugbild ins Realbild verwandelt, erkannte und verstand ich Zusammenhänge:
Natur, Camping, Problem- und Lösungswege, Zeitreisen.

Die wichtigste Voraussetzung für Zeitreisen ist:

Zeit!

Das hört sich im ersten Moment recht abstrus an, aber selbst Stephen Hawkings vertritt die Idee einer 2-dimensionale Zeit, die Realzeit und die Imaginärzeit (Instanton). Hawking vergleicht das immer mit dem Südpol der Erde. Es gibt nichts Südlicheres als den Südpol, analog zur Kugeloberfläche des Instantons. Der bunte Bereich: Dort ersetzt man die reale Zeit durch die imaginäre Zeit. Es formt sich (wie schon gesagt) eine Halbkugel. Der Anfang des Universums stellt dann ein Punkt in diesem Bereich dar. Es ist KEINE Singularität mehr vorhanden.
Das eigentliche Problem bei einer Zeitreise ist, dass die Zeit bei einer solchen Reise definitiv schneller vergeht. Hat man einmal mit einer Zeitreise begonnen, ist sie bereits nach einer kurzen Zeitspanne wieder beendet. Umso mehr Realzeit man für seine Zeitreise investiert kann, umso mehr Imaginärzeit steht einem zur Verfügung, wobei die Imaginärzeit immer nur ein Bruchteil der Realzeit ist.

Die zweite Voraussetzung für Zeitreisen ist:

Alle liebgewonnen elektronische Geräte zuhause zu lassen


Bei einer Zeitreise ist eine Kommunikation zwischen der Realzeit und der Imaginärzeit nicht möglich. Wird eine Kommunikation zwischen diesen beiden Zeiten aufgebaut, ist die Zeitreise augenblicklich beendet. Aus diesem bedeutsamen Grund muss man alle Geräte, die der Kommunikation dienen, zuhause lassen. Andere elektronische Geräte haben keinen Einfluss auf die Zeitreise. Ich nehme auf meinen Zeitreisen immer nur meinen Fotoapparat, eine Stirnlampe und mein GPS mit und hatte noch nie ein Problem damit.

Physische Kondition für Zeitreisen

Zeitreisen sind durchaus sehr strapaziös, nicht bei der Reise selber, aber wenn man aus der Imaginärzeit wieder in die Realzeit zurückkehrt. Man kann es am besten mit einem Jetlag vergleichen, wo bei einem Flug über mehrere Zeitzonen die innere Uhr nicht mehr mit der neuen Ortszeit synchron ist. Die Realzeit erscheint einen falsch, die alltäglichen Probleme sind nichtig und man ist etwas orientierungslos.

Risiken und Nebenwirkungen von Zeitreisen

Zeitreisen haben ein großes Potential süchtig zu machen. Nach der ersten Zeitreise will man kurze Zeit später, unter allen Umständen wieder eine machen, und am besten länger als die erste. Diese Sucht steigert sich mit jeder erlebten Zeitreise, wobei die Wirkung der Imaginärzeit sich mehr und mehr verkürzt. Als Folge dessen muss man immer mehr Zeit für seine Zeitreisen aufbringen, wobei wir wieder bei der wichtigste Voraussetzung sind, Zeit.

Herzlich willkommen,

bitte einsteigen zu meinen Zeitreisen!

Bitte halten sie ihr Ticket bereit!